Praxis für Akupunktur, 
Shiatsu & Ernährung

Spitalstrasse 5 in 5630 Muri

           
 

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Mario Tamburini
mein Weg

 

 

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Mario Tamburini

  • Dipl. Heilpraktiker Chinesische Medizin

  • Dipl. Diätist SBO-TCM

  • Dipl. Akupunkteur SBO-TCM

  • Dipl. Shiatsu –Therapeut SGS

  • Dozent an der Heilpraktikerschule Luzern (Schröpfen, Moxibustion, Narben entstören)

Ausbildung 2001-2005 Ausbildung als Heilpraktiker für Trad. Chinesische Medizin und Shiatsu an der Heilpraktikerschule Luzern.

Berufsverbände A-Mitglied der Schweizerischen Berufsorganisation für Traditionelle Chinesische Medizin (SBO-TCM)
A-Mitglied der Naturärzte Vereinigung Schweiz (NVS)
Mitglied der Shiatsu-Gesellschaft Schweiz (SGS)

Die Berufsverbände kennen umfassende Qualitätssicherungssysteme. Diese enthalten Mindestanforderungen an die Ausbildung, eine kontrollierte Fort- und Weiterbildungs-Verpflichtung und Ethik-Richtlinien.
 

Mein Weg

 
Muri, es war Februar 2005

Schon lange war der Wunsch in mir Heilpraktiker zu sein!

Ein medizinisches Skelett steht auf dem Tisch meines Lehrers in der Sekundarschule? Wir befassen uns im Fach Naturkunde mit dem menschlichen Körper. Die Auseinandersetzung mit dem Körper und die wie an ein Wunder grenzende Funktionsweise, faszinierten mich schon zu meiner Schulzeit.

Schon als kleiner Zweikäsehoch faszinierte mich Asien. Ich lass Abenteuergeschichten von der fernen Welt. Das orientalische hat es mir angetan, die Welt der Maharadschas, der Götter. Diese Faszination lies mich nicht mehr los, darum reiste ich mit 25 Jahren 7 Monate durch Asien (Nepal, Burma, Thailand, Malaysia, Indonesien, Singapur). Nach kurzem Aufenthalt wurde ich schwer krank, ich glaubte heimgehen zu müssen. Ich versuchte es aber zuerst mit einem Chinesischen Arzt. Die zwei Behandlungen bei ihm haben mich sehr beeindruckt und ich staunte über die positive Wirkung. Das wäre doch ein Beruf für mich. Dieser Gedanke lies mich nicht mehr los.

Wieder zu Hause, suchte ich eine neue, berufliche Herausforderung. Ich beriet mich mit einem privaten Berufsberater. Er riet mir zu etwas Sozialem. Berufe wie Sozialarbeiter, Sozialpädagoge, Naturheilpraktiker standen zur Diskussion. Ich besuchte auch einen Astrologen. Er kam zum gleichen Resultat. Also setzte ich mich mit den genannten Berufsgruppen auseinander. Beim Naturheilpraktiker forderte ich Unterlagen von verschiedenen Schulen an. Der Beruf faszinierte mich. Noch fehlte mir aber der Mut diesen Schritt zu machen. Ich entschied mich als Betriebsleiter Malerei in einem Jugendheim anzufangen.

Der Wunsch Heilpraktiker zu sein blieb.

Kursraum, Massage Zürich, April/März 2000. Massageöl tröpfelt in meine Hände. Ich streiche mit ihnen über die Haut. Ich fühle die Muskeln. Sind sie verspannt? Fliessen die Energien? Am Anfang ist alles neu und ungewohnt, gegen Kursende wird das Massieren zur Selbstverständlichkeit. Es ist schön zu geben.

Heilpraktikerschule Luzern, vier Jahre (2001-2005) Ausbildung. Dozenten stehen vor mir. Ich darf faszinierendes lernen. Ich sitze nächtelang hinter Büchen. Ich verändere mich. Ich mache einen Entwicklungsprozess. Die vier Jahre vergehen wie im Flug. Und nun ist es soweit, die vier Jahre Ausbildung sind vorbei. Mein grosser Wunsch Heilpraktiker zu sein ist in Erfüllung gegangen.

Jetzt freue ich mich auf die Aufgabe, die Menschen, die Patienten und mich selber in ganzheitlichem Wesen zu erfassen.
 

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